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  • Versus The Throne - Carnage Star Portrait (Oktober 2009)

    Ott 22 2009, 5:08

    Versus The Throne-Ruins Afire (Review)

    Vielen sagt der Name "Versus The Throne" vermutlich nicht viel, andererseits gibt es auch einige denen der Name sicherlich ein Begriff ist...denn seit etwa 2 Jahren haben die Münsteraner beachtliches geleistet!
    Allerdings sind die Jungs erst seid knapp einem halbem Jahr unter dem Namen "Versus The Throne bekannt...vorher waren sie als "Blood Spencer" unterwegs!

    Im November 2008 hatten wir über ihre letzte Ep "Our Prophecy Resides" berichtet...doch nun ist die Band mit ihrer Arbeit an ihrem Debut-Album fertig!
    Am 16.Oktober erblickt das gute stück das Licht der Welt...wir haben es allerdings schon vor einer Woche bekommen, um euch vorab zu berichten was auf euch zu kommt!

    "Ruins Afire" heißt das Debut der Münsteraner!
    Nachdem ich die Platte das erste mal gehört habe, war ich ehrlich gesagt ein klein wenig entäuscht...ich bin mir nicht sicher ob es vielleicht auch nur daran lag, das meine erwartungen im ersten moment zu hoch waren, allerdings nachdem ich dann noch einmal mit voller Konzentration die Songs sorgfältig gehört habe, war ich dann doch wie erwartet begeistert!

    Ein Mix aus Metalcore/Breakcore, ein wenig Deathcore, sowie einigen Hardcore einflüssen und sehr viel melodischen parts...eine wahre Granate!

    Man muss sich ganz klar ersteinmal reinhören und das ganze auf sich wirken lassen, doch eines ist sicher...das sich die Band auf jedenfall auf einem ganz hohen Level befindet!
    Sicherlich werden in Zukunft noch viele vergleiche aufgestellt und sicherlich wird jeder etwas anders darüber denken!
    An einigen stellen kann man vielleicht auch sagen, das hätten sie jetzt anders oder besser machen können, aber alles in allem ist das was die Band hier abliefert ein weiterer positiver schritt in die richtige Richtung!

    Die Songs sind alle sehr gut durchdacht und verbinden sich sehr gut mit den Lyrics!
    Am Anfang geht es noch etwas holbrig los...nach einem kurzen Intro beginnt der Titelsong "Ruins Afire", der ordentlich kracht und der mit gewaltigen shouts aufweißt!
    Ab dem folgenden Song, bietet das Album einen kracher nachdem nächsten!

    Insgesamt enthält die Platte 10 Songs, 8 neue, sowie 2 bekannte von der Ep "Our Prophecy Resides", die nochmal neu aufgenommen wurden!

    Fazit: Für Fans der Band ein absolutes muss, für alle anderen...hört auf jedenfall mal rein, oder besucht eine der Shows der Band! Eines ist sicher, das ist erst der Anfang von etwas großem!


    Punkte: 9/10

    Anspieltipps: The Arsonists, Crestfallen

    Tracklist: 01. A Revelation Of Despair
    02. Ruins Afire
    03. Haunted By The Nights
    04. Crestfallen
    05. The Arsonists
    06. Judas Castigation
    07. Catalyst
    08. Heresy
    09. To Our Cost Of Significant Ignorance
    10. Our Prophecy

    Runtime: 32:15 min

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    (Interview)

    Michael (Carnage Mag) Ihr seid mit diesem Interview die erste Band, die das Carnage Magazine ein zweites mal Interviewt. Unser erstes Interview liegt jetzt aber auch schon über 1 Jahr zurück, in diesem Jahr ist eine menge passiert. Zum einen habt ihr euren Namen ausgetauscht, außerdem habt ihr eine menge Shows seid dem gespielt und und und...! Wie war das letzte Jahr für euch?

    Thomas: Es freut uns sehr ein zweites Mal für das Carnage Antwort zu stehen. Du hast Recht im letzten Jahr hat sich für uns wahnsinnig viel verändert! Zuerst natürlich der überfällige Namenswechsel,dann haben wir ein vielversprechendes Label gefunden und werden von einer neuen Booking Agentur vertreten. Dazu kamen viele Liveshows mit grossartigen Bands. Es war bisher das ereignisreichste und spannendste Jahr für uns.

    Michael (Carnage Mag) Ihr seid zurzeit im Studio, denn bald kommt euer Debut Album, wie war die Zeit im Studio bis jetzt und was könnt ihr bis dato zum Album sagen?

    Thomas: Die Zeit im Studio war eine echte Erfahrung. Es ist unser erstes Album und es war toll mitzuerleben wie es sich langsam Stück für Stück zusammenfügt. Von den Drums über Gitarren und Bässe bis zum Gesang wächst so eine Platte und das Endergebnis hat uns selbst überzeugt.
    Wir haben mit den neuen Songs mit Sicherheit unsere Grenzen erweitert...eine natürliche Weiterentwicklung zu den letzten Eps.
    Es war die richtige Entscheidung im Rape of Harmonies Studio zu recorden und das Team um Alex Dietz, Ralf Möller, Patrick Engel und Kai hat einen tollen Job gemacht. Sie haben versucht das Beste aus uns und den Songs herauszuholen und auch wenn es für uns alle anstrengend war... die Atmossphre war locker und trotzdem produktiv. Alex,der Joseph Stalin des Metal, hat zu uns vor einer Show gesagt es wäre ihm wichtig das wir eine Verbindung zur Platte entwickeln und uns diese verdienen. Ich denke, dass ist gelungen und das ist ein besonders gutes Gefühl.


    Michael (Carnage Mag) Letztes Jahr habt ihr zur Frage ob ihr in der nächsten Zeit vielleicht auch einen Longplayer veröffentlichen wollt gesagt, "das es vorerst nicht danach aussieht, aber das es gut möglich wäre so lange es nicht euch, oder den Leuten auf die Nerven geht." ;) Jetzt ist es soweit, das euer Album in den Startlöchern steht! Hättet ihr vor einem Jahr gedacht das ihr jetzt euer erstes Album aufnehmt?

    Maze: Um ehrlich zu sein nein, zumindest ich nicht, haha. Aber die Sache ist die, wir wollen so vielen Leuten wie möglich das näher bringen, was uns ausmacht, unsere Meinungen, Gedanken etc.
    Dafür nutzen wir das Medium was uns Allen am Meisten Spaß bringt, die Musik.
    Wir waren der Meinung, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, wir haben im letzten Jahr unzählige Erfahrungen und Eindrücke gesammelt und uns musikalisch weiterentwickelt und möchten nun das rausbringen, hinter dem wir zu 100% stehen.

    Michael (Carnage Mag) Könnt ihr zu diesem Zeitpunkt schon sagen worum es in den neuen Songs geht?

    Maze: Das können wir ;). Das Album befasst sich zumeist mit der Frage, wieviel man in etwas einsetzen kann, um einen gerechtfertigten Erfolg vorzuweisen. Wieviel Mittel werden durch den Zweck geheiligt.
    Vor Allem in Bezug auf die Weltlage, Kriege, Wirtschaft. Dürfen Kriege zum WOHLE eines Volkes überhaupt geführt werden etc. Dies beinhaltet auch, die Frage, wieviel man privat investieren kann um einen Erfolg vorzuweisen. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich meist nach Ergebnissen misst, Leistungsdruck und Beweispflicht ist zum Alltag mutiert und jeder fragt sich wo er in nächster Zeit steht.
    Wozu das Ganze? Für einen selbst, oder für alle Anderen, oder einen Anderen?
    Ein erkaltetes Volkswesen, welches nur für seine Absicherung in seiner Zukunft lebt, da möchte ich nicht leben.
    Neben dieser Gesellschaftskritik befassen sich auch einige Songs mit persönlichen Bezügen, Problemen, Auswegen etc. Rachgelüste sind ebenso vorhanden, wie auch Eingeständnisse. Ich wollte lyrisch kein reines Konzeptalbum, das bin ich momentan nicht, andererseits ist es auch keine reine Selbsttherapie, ich glaube das macht auch eine gewisse Stärke des Albums aus.




    Michael (Carnage Mag) Letztes Jahr hab ich euch gefragt mit welcher Band ihr gerne mal zusammen spielen würdet, eure Wahl war "DARKEST HOUR" und wie man auf eurer Seite sehen kann spielt ihr Ende August mit ihnen! Freut ihr euch schon darauf?

    Thomas: Als ich gelesen habe das wir für die Show gebookt werden war ich ausser mir vor Freude!
    Darkest Hour sind seit Jahren mein Favorit und mit ihnen eine Bühne zu teilen ist uns eine Ehre. Wir haben vielleicht schon mit kommerziell erfolgreicheren Bands gespielt aber künstlerisch sind sie für mich das Maß der Dinge in der aktuellen Metalszene. Es ist auch wichtig und bezeichnend das man als Metalband mit viel Spass und Fleiß,ein wenig Glück und Sympathie es schaffen kann seine Topbands zu supporten und zu treffen. Das zeigt das vieles im Leben möglich ist wenn man sich dafür einsetzt seine Ziele zu erreichen.

    Michael (Carnage Mag) Im Mai durftet ihr auf der Record Release Show von Neaera spielen, werdet ihr zu eurem Debut Album auch eine geben?

    Sebastian: Das wissen wir zur Zeit noch nicht. Wir gucken gerade ob es eine spezielle Release Show in Münster gibt.


    Michael (Carnage Mag) Seid ihr schon aufgeregt wie euer Debut Album bei den Fans ankommt, oder seid ihr da ganz zuversichtlich?

    Thomas: Ich denke ein wenig Aufregung muss erlaubt sein beim ersten Album.Wir hoffen natürlich das die Platte unseren Fans und dem Publikum gefallen wird denn wir haben unser Herzblut hineingesteckt.
    Ich glaube das dieses Album die Energie der Songs und Arrangements überzeugend vermittelt,das war uns sehr wichtig! Wir sind gespannt wie sie aufgenommen wird und stehen Kritik und Lob offen gegenüber...


    Michael (Carnage Mag) Könnt ihr schon sagen was nach dem kommenden Debut Album noch alles auf uns zukommen wird?

    Sebastian: Wir freuen uns sehr darauf die Songs endlich live spielen zu können! Erst einmal werden wir im Sommer eine Reihe Shows mit Walls of Jericho spielen im In- und Ausland worauf ich persönlich sehr scharf bin da es ja Legenden des Hardcore sind und ihre Livespräsenz beeindruckend ist.
    Das Album kommt am 18.09.2009 via Bastardized Records weltweit raus. An dem Wochenende spielen wir drei Shows quer durch Deutschland mit Born from Pain. Diese werden wohl sogenannte "Relaseshows" sein. Zudem sind noch eine Menge Wochenendshows mit As we Fight, Born from Pain und Deadlock geplant und im ersten Quartal 2010 eine Tour.


    Michael (Carnage Mag) Wie ihr wisst könnt ihr an dieser stelle den lesern und euren Fans noch eine Message hinterlassen ;)

    Vielen Dank für euer Interesse! Vergesst nicht am 18.September im Plattenladen eures Vertrauens unsere Scheibe zu checken. Wir sehen euch auf den Liveshows und freuen uns riesig euch die neuen Songs um die Ohren zu hauen... wir hoffen weiterhin auf eure Unterstützung die am Ende der Motor jeder Band ist und die erst diese Musik und die Shows unvergesslich machen!
  • My First Failure - Carnage Star Portrait (August 2009)

    Ott 22 2009, 4:57

    My First Failure - My First Failure (Review)

    Unser Star Portrait im August ist die Band "My First Failure" aus Aschaffenburg, die am Freitag den 14.August ihr neues Album veröffentlicht!
    Nachdem ihre Ep "Gone For Years" und ihr Debut Album "The Color" ausverkauft sind holen sie nun erneut zum Schlag aus...und der hat es eindeutig in sich!

    Wer die alten Songs der Band kennt weiß das sie es nicht unbedingt ruhig angehen lassen in ihrer Musik, dennoch muss man sagen das die neue Platte noch um einiges mehr an Härte zu bieten hat als der Vorgänger. Wo bei "The Color" noch der ein oder andere etwas popige Sound zu hören war, wie Gitarrist Nico im Interview selbst sagt, ist die neue Scheibe um einiges härter und hat mehr Ecken und Kanten!

    Davon konnten wir uns schon vorab überzeugen...denn wir hatten die Möglichkeit uns schon 3 Wochen vor der Veröffentlichung den neuen Longplayer anzuhören.

    Auch wenn ich am Anfang noch etwas skeptisch war das ganze als Album zu bezeichnen mit nur 7 Songs, habe ich meine Meinung ganz schnell geändert beim durchhören der Songs.
    Denn hier zählt in keinem Fall die Quantität sondern ganz klar nur die Qualität. Wo andere Bands 10-15 Songs auf ihrem Album haben und manchmal nur die hälfte wirklich überzeugt, haben "My First Failure" 7 kraftvolle sowie musikalisch überzeugende Tracks abgeliefert!

    Man kann richtig merken wie sich die Band und ihre Songs weiterentwickelt haben. Natürlich ist ein großer Hauptbestandteil ihrer Musik weiterhin Hardcore, doch die typischen Hardcore Songs vom ersten Album sind hier nicht mehr in ihrer alten Form aufzufinden!

    Das neue selbstbetitelte Album ist sowohl melodischer, schneller, härter, aggressiver sowie auch lyrischer. Außerdem hat sich Alexas Stimme noch um einiges verbessert, sie ist sowohl Kraftvoller, Härter, aber auch um einiges mitreißender als zuvor!

    Fazit: Wer "The Color" gemocht hat wird die neue Platte "My First Failure" lieben. Wer die Band bis jetzt noch nicht kannte, oder wem sie bis jetzt noch nicht gefallen hatte, sollte auch unbedingt mal in das neue Album reinhören und spätestens jetzt seine Meinung überdenken!

    Punkte: 9,5/10

    Anspieltipps: Restless, Getting Through, The Past

    Tracklist:
    01. Alive
    02. Getting Through
    03. Restless
    04. Until Today
    05. The Past
    06. About Hearts
    07. Turn The Page

    Länge: 30:53

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    (Interview)

    Michael (Carnage Mag) Im August kommt euer neues Album, was könnt ihr vorab schonmal dazu sagen?

    Niko (My First Failure) Also vorab können wir sagen, dass wir alle wirklich richtig zufrieden sind mit den neuen Songs und der neuen Platte. Bisher haben wir wirklich von allen die es gehört haben, also unseren engsten Freunde und den Jungs vom Label nur gute Kritik bekommen.
    Wir haben wirklich alle unser ganzes Herzblut in dieses Album gesteckt und können wirklich behaupten, dass es das Beste ist, was wir als Band bis heute gemacht haben.


    Michael (Carnage Mag) Worin unterscheidet sich eure neue Platte im Vergleich zum Vorgänger "The Color"?

    Niko (My First Failure) Ich denke zum einen ist die Platte etwas weniger poppig und hat mehr Ecken und Kanten, rein musikalisch betrachtet. Das heißt sie ist wohl ein Stück weit „härter“ geworden. Trotzdem ist denke ich die Grundstruktur unserer Songs, die auf „The Color“ zu erkennen ist, beibehalten.
    Zum anderen haben wir uns auf dem kommenden Album lyrisch weiterentwickelt. Die Texte gehen denke ich tiefer, beschreiben Situationen genauer und sind ganz einfach ehrlich und gerade heraus.

    Michael (Carnage Mag) Wie würdet ihr eure Musik selber in eigenen Worten beschreiben und was bedeutet es für jeden einzelnen von euch Musik zu machen?

    Niko (My First Failure) Unsere Musik ist ohne groß herum zu reden ganz einfach Hardcore, denke ich. Um genauer zu sein würde ich sagen, es ist schneller Hardcore, der aber von sehr vielen verschiedenen Seiten beeinflusst wird. So hört man ab und an auch mal melodiösere, langsamere Parts oder auch knallharte Moshparts.
    Für uns bedeutet Musik machen zunächst mal ne rießen Menge Spaß, darum geht’s einfach auch. Touren und unterwegs sein macht jedem von uns ne Menge Spaß.
    Davon abgesehn haben wir natürlich auch unterschiedliche Tendenzen. Dem einen geht es mehr um musikalische Weiterentwicklung, der andere verarbeitet eher Emotionen in der Musik.

    Michael (Carnage Mag) Worum geht es in den neuen Songs?

    Niko (My First Failure) In den neuen Songs geht es zum einen viel darum, wie viel jedem von uns aber auch von unseren Freunden und vielen Leuten, denen wir auf Shows und wenn wir auf Tour sind begegnen, die Musik und alles drum herum bedeutet. Es ist für viele eben eine Art Zufluchtsort vor dem Alltag.
    Außerdem werden in den Songs natürlich persönliche Erlebnisse und Erfahrungen verarbeitet, die wohl so oder so ähnlich jeder kennt.
    Von Szenekritik nehmen wir eher Abstand. Das heißt nicht, dass es nichts zu kritisieren gibt, sondern eher, dass es uns in den Texten wichtiger ist, persönliches zu verarbeiten, als zum Rundumschlag auszuholen.


    Michael (Carnage Mag) Wer von euch schreibt die Texte zu euren Songs und was insperiert euch beim Songwriting?

    Niko (My First Failure) Die Texte schreibe ich (Niko, Gitarre) gemeinsam mit Alexa. Also textlich werden wir ganz klar von unserer Umwelt, unserem Privatleben inspiriert. Wir sind ziemlich gut befreundet und sprechen auch über vieles, daher ist es eben auch möglich, gemeinsam Texte zu schreiben.
    Beim Songwriting generell wird wohl jeder zum einen von Lieblingsbands und wohl auch einfach von seiner Stimmung und seiner Situation beeinflusst.


    Michael (Carnage Mag) Gibt es einen Song von euch der euch besonders viel bedeutet?

    Niko (My First Failure) Ich denke diese Frage kann man nicht auf die ganze Band beziehen. Das ist ziemlich individuell. Auf der neuen Platte ist definitiv der ein oder andere Song, der vor allem mir und Alexa sehr viel bedeutet, da wir ja auch die Texte dazu schreiben. Generell ist es aber schon so, dass jeder so seinen Song hat, der ihm viel bedeutet.
    Uns allen bedeutet denke ich der Song „Journey for One“ sehr viel, weil er einer unserer ältesten Songs ist, uns schon seit über 2 Jahren begleitet und textlich eigentlich viel von dem sagt, wie unser Werdegang als Band bis jetzt verlaufen ist.


    Michael (Carnage Mag) Wie und wann entstand die Band "My First Failure"?

    Niko (My First Failure) „My First Failure“ entstand eigentlich aus einer Band die 3 von uns mit 13/14 Jahren ca. 2005 gegründet haben, eigentlich ne typische Jugendlichenband, die nie wirklich wusste, was sie spielen will. Wir haben einfach von allem was uns gefallen hat, von Rock’n’Roll über Punk zu Metal alles einfließen lassen.
    Irgendwann kam da ein bisschen Orientierung rein, einige Mitglieder wurden getauscht und letztendlich haben wir dann wirklich eine gut harmonierende Band zusammen bekommen, die an einem Strang zieht.
    Ich denke diese langjährige Entwicklung ist auch sehr wichtig für uns.


    Michael (Carnage Mag) Was ist in der nächsten zeit alles so geplant außer dem kommenden Album?

    Niko (My First Failure) Ja also das Album ist natürlich das größte Projekt. Außerdem ist eine Sommertour diesen August geplant und eventuell noch die ein oder andere kleinere Tour. Außerdem kommt zum Album noch jede Menge neuer Merch und so was, das Übliche eben.


    Michael (Carnage Mag) Zum neuen Album wird es auch eine Release Show geben, wird es dort auch irgendwelche überraschungen geben?

    Niko (My First Failure) Naja so wie ich uns kenne gibt es die, ob gewollt oder ungewollt.
    Nein, also es spielen befreundete Bands und ansonsten ist da nichts ausergewöhnliches geplant. Wir freuen uns einfach auf nen schönen Abend mit vielen Freunden. Die Überraschungen überlassen wir dem Zufall.


    Michael (Carnage Mag) Im August gibt es außerdem noch eine ganze Tour zum neuen Album, gibt es dazu schon weitere informationen?

    Niko (My First Failure) Ja also wir werden vorraussichtlich 16 Tage unterwegs sein. Unter anderem sind wir in England, Belgien, Österreich, Tschechien aber natürlich auch für ein paar Tage in Deutschland. Wer Lust hat sich das mal anzuschaun, sollte definitiv auf unserer Myspace Seite vorbei schaun.


    Michael (Carnage Mag) Gibt es eine Band mit der ihr euch gerne mal die Bühne teilen würdet?

    Niko (My First Failure) Ach mit den Bands mit denen es schön ist ne Bühne zu teilen, haben wir sie schon geteilt und ansonsten weiß man das immer erst nachher ob man mit einer Band wirklich die Bühne teilen will.
    Wir machen uns da nichts aus großen Namen.


    Michael (Carnage Mag) Was hören die einzelnen Mitglieder von "My First Failure" Privat am liebsten für Bands/Künstler?

    Niko (My First Failure) Privat ist das denke ich sehr breit gestreut. Natürlich hört jeder gerne Hardcore, ist ja auch logisch. Aber daneben hat jeder auch noch andere Musikrichtungen, die er gerne hört. Das geht dann von Hip Hop über Metal zu Trance oder Songwriter/Accoustic Zeugs. Also da ist keiner wirklich festgelegt!


    Michael (Carnage Mag) Bereitet ihr euch vor einer Show irgendwie vor, oder lasst ihr sowas locker angehen?

    Niko (My First Failure) Also wir geben uns alle noch mal „High Five“ sagen uns schnell den ersten Song und los geht’s. Also Rituale gibt’s da eigentlich keine. Vorbereitung ist bei uns eher Scheiße bauen, mit anderen Bands quatschen und so was, einfach Spaß haben und entspannen.


    Michael (Carnage Mag) Seid ihr schon aufgeregt wie euer neues Album bei den Fans ankommt, oder seid ihr da ganz zuversichtlich?

    Niko (My First Failure) Also um ehrlich zu sein, bin ich ziemlich sicher, dass es den meisten gefallen wird. Aufgeregt ist man natürlich schon, aber generell denke ich mir, das sind die Songs, die wir geschrieben haben, weil sie eben so „aus uns raus“ kamen und wenn die jemandem nicht gefallen, können wir das nicht ändern.
    Wir haben sehr viel in diese Platte gesteckt und wenn sie jemandem gefällt freut uns das natürlich um so mehr.
    Ich hab gerade vor ein paar Stunden die fertige Version zum ersten Mal gehört und ich denke, da ist für jeden was dabei.


    Michael (Carnage Mag) Zum Abschluss könnt ihr den lesern und euren Fans noch eine Message hinterlassen ;)

    Niko (My First Failure) Ja na klar!
    Beteiligt euch an der Szene in eurer Gegend! Nehmt Shows oder ähnliches nicht als gegeben hin, sondern macht auch selbst was!
    Helft mit eure Szene am Leben zu erhalten! Ich denke das lohnt sich für alle!
  • Vainstream Rockfest 2009 At Münster (Bericht vom Carnage Magazine)

    Ago 7 2009, 1:41

    Fr., 3.+4. Jul. – Vainstream Rockfest 2009

    Das Vainstream Rockfest in Münster liegt nun fast eine Woche zurück und es ist denke ich Zeit für einen ausführlichen Bericht. Am 03+04.Juli.2009 wurde der Hawerkamp mal wieder ordentlich gerockt. Das Festival ging dieses Jahr in die 4te Runde und war das erste mal an 2 Tagen. Wir kamen schon am Donnerstag Abend an und da wir letztes Jahr mit dem Zug unterwegs waren und es letztes Jahr auch nur an einem Tag war, sind wir uns nicht ganz sicher gewesen wo wir denn jetzt am besten parken sollten...also fuhren wir in den offenen Parkplatz hinein, sowie auch viele andere frühe Besucher...doch am Freitag Morgen wurden wir auch schon wieder auf einen anderen Parkplatz gegenüber geschickt für den wir auch noch 3€ zahlen mussten!

    Tag 1

    Aber genug davon, der Einlass sollte um 12 uhr beginnen und starten sollte das ganze um 13 uhr...doch auch schon wie im Vorjahr wahr das ganze mal wieder nicht so einfach. Nachdem wir sehr lange in der heißen Sonne für unsere Bändchen angestanden haben, holten wir noch ein paar Freunde die erst kurz vorher ankamen ab und gingen dann weiter zum Gelände. Nachdem ich noch kurz für meinen Fotopass an der Gästeliste anstehen musste, war es auch schon ca. 12:40 uhr, es wurden immer mehr Leute, doch am Einlass tat sich immer noch nichts!

    Als es dann endlich losging waren es auch nur noch ein paar minuten bis zur ersten Band und wir standen immer noch draußen..."Mr. Irish Bastard" eröffneten das Festival, die kurzfristig aus der Aftershowparty rausgenommen wurden um das Festival zu eröffnen, da "Architects" durch die Absage von "Born From Pain" auf den zweiten Tag verlegt wurden, was mich persönlich sehr erfreute, da ich "Architects" sonst nehmlich verpasst hätte!

    Jedenfalls kann ich zu "Mr. Irish Bastard" nicht viel sagen da ich sie bis Dato noch nicht kannte und ich sie mir da ich noch draußen stand nicht angucken konnte und somit auch keine Fotos machen konnte. Als ich dann endlich drin war bin ich schnell zur Bühne vorgerannt, wo ich es auch gerade noch rechtzeitig geschafft habe zu
    "Bring Me The Horizon", die sofort mit ihrem knaller "Diamonds Aren't Forever" an den Start gingen. Sänger "Oliver Sykes", sowie die Gitarristen verließen sofort die Bühne und stürmten vor und hinter die Absperrung zu ihren Fans. Die Jungs ballerten mit ihrem Mix aus Deathcore und Metalcore etwa eine halbe stunde einen Song nachdem anderen von der Bühne, sodass man als es fertig war eigentlich lust auf mehr hatte!

    Als ich dann über das Gelände lief, begegnete ich auch schon gleich ein paar meiner Freunde, die mir sagten das sie gerade erst aufs Gelände gekommen sind und gerade noch den letzten Song von BMTH sehen konnten. Zu diesem Punkt kann man wirklich nur sagen das die Organisator dringend daran arbeiten müssen wie sie das in den folgenden Jahren besser hinbekommen in sachen Einlass. Die Location sowie die Organisation war wie in den Jahren davor wieder spitze, aber zwischen Einlass und Beginn der ersten Bands muss dringend was gemacht werden, da es in jedem Jahr mehr Besucher werden und es unmöglich ist alle innerhalb einer halben stunde auf das Gelände zu bekommen!

    Weiter im Text...während ich dann jedenfalls meine Freunde getroffen habe, spielte auch schon die 3te Band "Bouncing Souls" die ich mir nur von dort aus angehört habe um dann bei "Muff Potter" wieder ein paar Fotos zu knipsen, die mit ihrem Deutschrock die Zuschauer schon ein wenig warm gemacht haben für das was danach kam!

    Um etwa 15:30 uhr war es dann soweit für den Amerikanischen Traum, denn dann betraten
    "Walls Of Jericho" die Bühne. Ich stand schon vor der Bühne und sah einen haufen von Fans hinter der Absperrung die nur darauf gewartet haben das es los geht, dann ging es los und die Zuschauer waren nicht mehr zu bremsen...Dauermosh und jede menge Crowdsurfer waren angesagt. Sängerin "Candace Kucsulain" sprang und rannte über die Bühne und schien unersättlich. Mit ihrer Energie heizte sie auch immer mehr das Publikum an...nachdem ich fertig war mit Fotografieren, guckte ich mir noch den rest der show an!

    Dann war die Band an der Reihe, die im Gesamtbild betrachtet wohl am wenigsten auf das Rockfest gepasst hat, die Rede ist von "K.I.Z". Dennoch haben die Besucher des Vainstreams die Band gefeiert und zu deren Songs party gemacht. Anstatt einer
    "Wall Of Death" gab es bei "K.I.Z" eine "Wall Of Love". Ob man die Musik der Jungs nun mag oder nicht, sie haben für eine kleine abwechslung gesorgt!
    "Dillinger Escape Plan", die danach gespielt haben, waren mir bis Dato nicht wirklich bekannt, aber was diese Band für eine Energie auf der Bühne verstreut hat war wahnsinn.
    Erst einmal nur instrumental sprangen und rannten die Gitarristen und der Bassist über die Bühne, als hätten sie keine Zeit zu verlieren oder als währen sie von irgend etwas
    gestochen worden, hehe. Als dann der Sänger nach etwa 2 Minuten auf die Bühne stürmte, war die Band völlig außer Kontrolle...es war fast unmöglich den Sänger zu fotografieren bei dem Tempo was er drauf hatte...ohne lange zu zögern kletterte er dann sogar am Rand der Bühne hoch und shoutete dann Kopfüber weiter...eine Band mit wirklich viel Ausdauer und Energie!

    Danach ging es wieder rüber zur anderen Bühne, denn dann spielte die Punk/Rock Band "Ignite", diese lieferten eine interessante und aufregende show ab...allerdings konnte ich mir die Jungs nicht komplett angucken, denn nachdem den ganzen Tag die Sonne mit etwa 35°C ohne Gnade auf das Gelände scheinte, kam es dann zu einem totalen unwetter...es schüttete und das nicht zu knapp...daher konnte ich dann leider auch nicht die Band "The Gaslight Anthem" ansehen, die ich wirklich gerne gesehen hätte und auch gerne Fotografiert hätte...!

    Pünktlich zu "Suicidal Tendencies" ließ der Regen dann auch wieder nach und es war wieder Moshen und Crowdsurfen angesagt...die Band hat noch einmal ordentlich Stimmung gemacht bevor es auch schon fast zum Finale des ersten Tages kam. Doch bevor es soweit war musste man noch die Band "Gogol Bordello" über sich ergehen lassen. Diese Band war absolut nicht mein fall, für manche war es vielleicht etwas unterhaltung, aber meiner Meinung nach haben sie ziemlich genervt, da waren ich und meine Freunde uns eigentlich alle einig!

    Dann war es Zeit für das Finale, denn nun kam der Headliner des ersten Abends...und das war niemand geringeres als "Hatebreed", die den Hawerkamp noch einmal richtig zum Beben gebracht haben. Was sie auch ohne probleme geschafft haben mit einer rießen Feuershow und vieler ihrer bekannten Songs!

    Aber selbst nach "Hatebreed" war noch nicht schluss, den dann ging es weiter auf den
    After-Show Partys in der "Sputnikhalle" und im "Triptychon", mit den Bands "The Aggrolites", "Cro-Mags", "Fucked Up", "Dan Dryers", "Anima" & "Talk Radio Talk"!
    Wir haben uns allerdings nur 2 der Bands angesehen und zwar "Dan Dryers" & "Anima"...erstere haben schonmal gut vorgelegt und eine große Stimmung im "Triptychon" gemacht, eine richtige Partyband kann man sagen!
    Dann spielten "Anima" für die wir da waren...nachdem der Umbau etwas länger gedauert hat als geplant und das Intro nach 1 bis 2 versuchen immer wieder hängen geblieben ist, haben die Jungs einfach angefangen und es gewaltig krachen lassen...sie haben es sich nicht einmal im geringsten anmerken lassen das sie nur ein paar Stunden vorher beim Vainstream Beastfest in Wiesbaden gespielt haben...es war unwarscheinlich heiß und umso mehr gemosht wurde umso heißer wurde es, das gab der Band aber nur noch immer mehr Energie. Nach ungefähr einer halben Stunde war die show vorbei, doch nachdem die Zuschauer mehrfach nach einer Zugabe verlangt haben, hat die Band das auch nicht verwehrt!

    Nach "Anima" ging es zwar noch weiter, aber für uns war das die letzte Band des Abends und es ging zurück zum Auto!
    (Erstmal Pause machen und ausruhen für Tag 2)

    Tag 2

    Nach einer anstrengenden Nacht im und vorm Auto, ging es am 2ten Tag etwas früher los. Einlass um 10 uhr, Beginn um 11:15 uhr. Natürlich waren die verspätungen wie schon am ersten Tag wieder völlig klar. 45 Minuten standen wir wieder zu lange in der prallen Sonne...um 10:45 uhr öffneten sich dann endlich die Tore. Da wir dieses mal ziemlich am Anfang der Schlange standen, kamen wir dieses mal auch etwas schneller rein!

    Um 11:15 uhr ging es dann los mit der ersten Band und zwar mit den Vainstream Voting Gewinnern.
    "The Plague's Aftermath" durften den 2ten Tag eröffnen. 25 Minuten hatten die Jungs nur Zeit, die sie aber genutzt haben um das Publikum schonmal ordentlich anzuheizen.
    Man konnte sehen das die Band mit voller Sache dabei war und das sie alles gegeben haben um die Zuschauer zu überzeugen, was ihnen auch ohne Probleme gelungen ist.
    Trotzdem ging die Zeit leider viel zu schnell vorbei und die Show war viel zu früh zu Ende...sogar nach einer Zugabe wurde verlangt, die die Jungs auch sicherlich gerne gespielt hätten, aber wegen dem Zeitdruck nicht konnten, denn auf der anderen Bühne wartete schon die nächste Band.

    "Crosscut" waren nun an der Reihe, die eine Menge Unterhaltung geboten haben, sowie die 3te Band des Tages "The Casting Out", eine Band die weiß wie man Party auf der Bühne macht...beide Bands waren nicht schlecht, aber im großen und ganzen nicht wirklich mein Fall!

    Ganz anders die Band die dann dran war. Wie schon bei Tag 1 erwähnt mussten "Born From Pain" ihren Auftritt absagen, da der Sänger der Band wegen Erkrankung ausfiel und somit ein wechsel in der Running Order vorgenommen wurde. "Architects" spielten nun an deren Stelle, anstatt am ersten Tag. Jedenfalls waren "Architects" nun an der reihe und das war meiner Meinung nach auch einer der höhepunkte des Vainstream Rockfests. Songs wie "In Elegance", "We're All Alone" & "Dethroned" durften hier natürlich nicht fehlen. Sänger "Sam" kletterte gegen Ende der show sogar noch am Rand der Bühne hoch und Shoutete dort oben weiter!

    Danach gönnte ich mir dann erstmal eine Pause, da mich die folgende Band "God Forbid" nicht wirklich reizte und mich die Sonne außerdem auch ziemlich ermüdete!

    Dann war wieder Dauermosh angesagt...mit einem genialen Techno-Intro legten die Jungs von "August Burns Red" schonmal gut vor und als die Show dann in vollem gange war, war die Band sowie die Zuschauer nicht mehr zu bremsen. Für mich war diese Band auch ein besonderer Moment, da ich die Jungs zum ersten mal gesehen habe...und ich war wirklich total begeistert!
    Dann ging es auf der anderen Stage auch sofort weiter mit purer Männlichkeit, hehe...!
    "Despised Icon" haben die Bühne betreten und legten mit Songs wie "Furtive Monologue" und "A Fractured Hand" gut vor und sorgten damit für keine ruhige Minute...sogar einen neuen Song von dem kommenden Album im September präsentierten sie. Zum Abschluss gab es "In The Arms Of Perdition" und die Show war auch leider schon wieder vorbei!
    An dieser Stelle waren dann "Sonic Syndicate" an der Reihe...zum 8ten mal sah ich die Jungs und das Mädel nun schon, doch es wird wie ich es schon oft gesagt habe nie langweilig. Es ist jedes mal wieder ein Höhepunkt diese Band in Aktion zu sehen und immer wieder aufregend dabei zu sein. Trotz der prallen Sonne und den etwa 35°C, habe ich es mir nicht nehmen lassen nachdem ich fertig war mit fotografieren nochmal ordentlich mit den andern abzugehen!

    Dann ließ ich es erstmal wieder ruhiger angehen und hörte mir die Band "Have Heart" die auf ihrer Abschiedstour waren nur an und suchte mir ein schattiges plätzchen...dafür das es eine Abschiedsshow gewesen sein soll, fand ich es doch ziemlich langweilig!
    "DevilDriver" sorgten da schon wieder für mehr Spannung und Stimmung...doch durch die Hitze konnte ich mich kaum noch auf die Band konzentrieren...!
    Bei Maroon" war ich dann wieder mehr dabei. Sänger "Andre Moraweck" brachte gleich am Anfang der Show einige Flaschen Wasser mit die er auch gleich an die Fans weiterreichte, mit den Worten "Ich weiß es ist heiß, aber jetzt brauchen wir einen Circle Pit". Der zweite Song war dann auch schon "Stay Brutal" und heizte die Zuschauer immer mehr an!

    Da ich dann ins Krankenhaus musste, konnte ich den rest der show leider nicht sehen, sowie die nächsten beiden Bands "Dark Tranquillity" & "Terror"!

    Als ich wieder kam um ca. 19:20 uhr hörte ich auch schon "Heaven Shall Burn", die etwa 10 Minuten zu früh angefangen haben und ich es gerade noch so geschaft habe noch ein paar Fotos zu machen. Da einer der Gitarristen der Band nicht da sein konnte, hat ihn "Neaera" Gitarrist Tobias Buck ersetzt. Als alle Instrumente ausfielen bis auf das Mikro, wechselte Sänger "Marcus Bischoff" die Bühne um zu testen ob es dort geht und die Horde an Fans folgte ihm...als es dann wieder ging kam er zurück auf die eigentlich Stage und die Fans folgten ihm wieder...einfach genial!

    Dann kam auch schon die vorletzte Band. "Parkway Drive" waren nun am Start. Wer die Band kennt, weiß mit welcher Energie die Jungs auf der Bühne stehen. Die komplette Band ist in Dauerbewegung gewesen und die Besucher des Vainstreams im Dauermosh...doch leider ging es viel zu schnell zu Ende!
    Dann war es soweit für die Headliner des zweiten Abends. Nun wurde es düster über dem Hawerkamp, denn "Dimmu Borgir" betraten die Bühne wie gewohnt in Rüstung und weißer Bemalung und lieferten ein feuriges Finale.

    So endeten 2 Tage Vainstream am Hawerkamp...im Skaterspalace gab es noch eine
    After-Show Party mit dem Green Hell DJ-Team, aber dafür waren wir dann doch
    etwas zu fertig, hehe!

    Fotos von den Bands in unserer Gallery