[Review] Sacrifice - The Ones I Condemn

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Mar 29 2011, 17:43



Interpret:Sacrifice
Album:The Ones I Condemn
Genre:
Herkunft:Kanada
Release:22.01.2010
Label:(Europa) - Cyclone Empire Records; (World) - Marquee Records
Web:www.sacrifice.com.br
www.myspace.com/sacrificecanada


Members:
Vocals, Guitar:Rob Urbinati
Guitar:Joe Rico
Bass: Scott Watts
Drums: Gus Pynn


Tracklist:
01. We Will Prevail
02. The Ones I Condemn
03. Give Me Justice
04. The Great Wall
05. Tetragrammation
06. atrocity
07. Hiroshima
08. The Devil's Martyr feat. Jed Simon & Dave Hewson
09. Ultimate Power Corrupts
10. Desolation Alive
11. Soldiers of Misfortune (Live 2007) *Exculsive European Bonustrack


Sacrifice - The Ones I Condemn

Comebacks ist generell mit gemischten Gefühlen gegenüber zu treten. Ändert die Band ihren Style? Oder versucht sie etwas was sie nicht richtig hinbekommt? Das scheint meist so zu sein, doch die Legenden aus Kanada Sacrifice, beweisen das man auch nach 16 Jahren Studioabstinenz einfach hinter sich lassen kann und um an alten Erfolgen und Stärken einfach so wieder anzuknüpfen.
Dieses Album ist seid 1991 das erste Album der Band wo alle Original-Mitglieder wieder vereint sind. Nachdem die Band 1994 nach rund zehnjährigem bestehen auseinander brach und zu Grabe getragen wurde, konnte wohl niemand ahnen das Sacrifice wieder auferstehen würden.
Doch nun sind sie wieder da und die Zeiten wo man zu klängen von "Forward To Termination" die Köpfe kreisen lies, leben in Gedanken wieder auf. Nun erwartet man von der Band, um Frontmann Rob Urbinati, genau das gleiche „Head-Bang-Feeling“.
Und ihr werdet nicht enttäuscht das rund zweiminütige Intro We Will Prevail, hört sich schon an als wollten uns die Jungs schon auf was großes bereit machen. Viele melodische Gitarrenleads und Riffs die mittlerweile eine art Widererkennungsmerkmal von SACRIFE wurden. Das letzte drittel nimmt dann wie eine Art Countdown an Geschwindigkeit zu, um im Titeltrack des Albums The Ones I Condemn zu branden. Und schon schallt einem der markante Gesang von Rob in die Ohren, fette Riffs untermauern die Intensität, die sie von Anfang an, bis zum letzten Song durchhalten.
In vielen Songs versuchen die Trasher Eigenarten ihrer alten Alben einzubauen, so erinnert der Songs Tetragrammaton mit seinen überraschenden Uptempo-Parts an das Debüt Album Torment in Fire. Auch Midtempo-Paasagen werdet ihr auf dieser Scheibe entdecken, die die Gedanken an die Platte Apocalypse Inside von 1993 wieder aufkommen lassen.
Anhören solltet ihr euch auf jedenfall Songs wie The Devil’s Martyr oder Desolation Alive. Die hier vorliegenden Riffs, grenzen an die Unmöglichkeit. Die Kanadier zeigen hier auf ganzer Länge wofür sie und im Allgemeinen stehen.
Die Band ist ganz klar was für Fans von Slayer, Slaughter, Razor, Dew-Scented, Kreator, Exodus und Dark Angel.

Fazit:
Gelungenes Comeback das keine Zweifel offen lässt, dass Sacrifice wieder da sind und das mit gewohnt alter Härte, Schnelle und Technik. Ich muss wohl nicht mehr viel sagen, außer ganz klarer Kauftipp für Fans!

Bewertung:

9 von 10 Punkten!



© M4DderPirat

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