Diario

  • Monsters of Rock Mainz

    Giu 2 2014, 15:02

    Sa., 7. Sep. – Monsters of Rock


    Ziel war das Airfield in Mainz, wo sich keine geringeren als AC/DC, Metallica, Mötely Crüe, Queensryche und die Black Crows die Ehre gaben. Das war wie oben schon erwähnt auch das Line-Up des 1991er Monsters of Rock in Donnington.
    Mit 60 Mark war der Preis im Vergleich zu heutigen Wucher-Zeiten geradezu lachhaft preiswert. Wenn man bedenkt, daß man heute bei so einem Event für 30 Euro nicht mal mehr ein Shirt bekommt, ist diese Entwicklung einfach nur schade, weil sich viele Kids solche Preise einfach nicht mehr leisten können.
    Nun denn, aufgrund der Wartezeit kamen wir auch zu spät auf dem Airfield an, wo die Black Crows gerade die Show erröffnet hatten. Über den verpassten Teil war ich nicht sonderlich böse, zählten doch damals die BC nicht zu meinen Lieblings-Bands. Überhaupt erlaubte ich meinem damals intoleranten Musikgeschmak, mich nur auf 2 Bands zu freuen. AC/DC und Metallica.
    Da ich zu dieser Zeit mit musiklischen Scheuklappen durch die Welt irrte, war für mich auch nur harte Musik wirklich wertvoll. Dementsprechend waren, Crüe, Queensryche und die Crows auch nur "Poser" und wurden von mir arroganter und dämlicherweise auf durchgestylte Softie-Rocker reduziert. Was war ich nur für ein Clown. Heute, da sich mein Horizont in vielerlei Hinsicht erweitert hat, würde ich dieses Line-Up übelst feiern und zwar JEDE, dieser genialen Bands.
    Doch damals war ich nicht bereit für solch anspruchsvolle Combos wie z.B. Queensryche.
    Asche auf mein Haupt!
    Somit gingen die Auftritte dieser drei Bands so ziemlich unbachtet an meinem geistig limitierten Auge vorüber.
    Als dann Metallica die Bühne enterten, war nicht nur für mich alles anders.
    Viele der ca. 180.000 (!!!!!!!!!!!) Zuschauer waren wohl nur wegen der Bay-Area Jungs angereist, denn die Stimmung eplodierte regelrecht.
    Es war natürlich damals mein erstes Konzert dieser Größenordnung und ich war teilweise ganz schön überfordert.
    Obwohl ich meinen Kopf trotz der Schmerzen (beim Metallica musste es einfach sein) gegen sämtliche Vorderleute schlug und wie tausende andere auch umherhüpfte, wie ein Gummiball, kam ich mir doch zweitweise eher wie ein in der Brandung verlorender Korken vor, der, ob er wollte oder nicht, den Bewegungen der Massen folgen mußte.
    Es war manchmal wirklich gefährlich. Zigtausende von Leuten schoben wie tektonische Platten hin und her. Wer dabei stolperte, der war erst mal weg. Beim hin und her geschoben werden trampelte ich mehrmals über irgendwelche Leute drüber, die es alleine unmöglich wieder an die "Oberfläche" schaffen konnten. Doch helfen konnte man diesen armen Würstchen auch nicht, denn dann wäre man ebenfalls von den Horden platt gewälzt worden. Ein Wunder, daß damals nichts Schlimmeres passierte.
    Und wie es schon olle Darwin vom Stapel liess: An dem Tag regierte nur das Gesetzt des Stärkeren. Die Looser, die es nicht mal schafften, sich auf ihren Beinen zu halten, wurden eben dazu selektiert, das Konzert von den Niederungen aus zu verfolgen. Ich lernte relativ schnell wie der Hase lief. Ich änderte meine Rolle vom Opfer zum Täter und drückte und schob fortan selbst mit aller Kraft durch die Gegend, was die Sache gleich viel erträglicher machte.
    Ach ja, Metallica spielten ja derweil auch noch. Bei dem ganzen Chaos vor der Bühne konnte man ab und an schon den Grund aus den Augen verlieren, weswegen man sich das alles antat.
    Das Quartett aus Kalifornien hatte gerade ihr neues "Black Album" im Gepäck. Ich fand das Album damals zwar schon relativ soft, aber es gefiel mir doch noch recht gut. Hätte ich gewußt, welcher Entwicklung diese Platte voran schritt, hätte ich sie definitiv mit anderen Augen gesehen. Doch an diesem Tag war das egal, Metallica begannen mit "Enter Sandman" und der Großteil der 180.000 Metalhedz rastete komplett aus. Der Sound war reinste Sahne und die Riffs und Hetfields Stimme sägten einem durch die Gehörgänge.
    Auch wenn das neue Album damals noch ganz gut ankam, spielen Metallica erfreulicherweise nur 2 Lieder der neuen Scheibe. Eben den Opener und "Sad but true". Der Rest des Gigs waren fast ausschliesslich alte Nackenbrecher, die mein Gewebe rund um den Hals langsam aber sicher wieder kurierten. Ich erinnere mich an Evergreens wie "Creeping Death", das endgeile "Battery", die dunkle Hymne des "Master of puppets", die Klassiker "Seek and destroy" und "Whiplash", das epische "For whom the bell tolls" und (leider) auch Kuschelrock-Nummern wie "One" und "Fade to black" , die zum Besten gegeben wurden.
    Alles in allem ein Sahne Konzert. Leider war dies damals wohl die letzten Gegelgenheit, die wahren Metallica zu sehen, bevor sie dann ihre kommerzielle und abartige Metamorphose durchlebten.
    Die Altmeister von AC/DC hatten danach ein leichtes Spiel und konnten den Level,
    den Metallica erreicht hatten, spielend halten, ja soger noch ausreizen.
    Über die schottischen Australier braucht man eigentlich nicht viele Wort verlieren.
    Live, damals wie heute, einfach DAS BESTE, was man erleben kann. PUNKT!
    Da gibt es für mich keine zweite Meinung. Die Power, die Eingespieltheit, die Action, die überragende Qualität der Lieder und die musiklische Exzellenz der Musiker sprechen für sich.
    Und somit legten die Jungs einen für sie fast schon selbstverständlichen Wahnsinns-Gig hin und rockten so schweinemäßig ab, daß man es sicher bis ins stinkende Frankfurt hören konnte.
    Alles passte bei der perfekten Show, bei "Whole lotta Rosie" wurde unterhalb des Schlagzeugs eine riesige, fette Frau aufgeblasen, deren Möpse sicherlich die Ausmasse der Hindernburg hatten.
    Beim traditionell letzten Song "For those about to rock" wurden gigantische Kanonen aufgefahren, und mit deren Schüsse wurden tausende von "Angus"-Dollars vom Bühnendach in den Nachthimmel geworfen. Leider fing ich Depp keinen davon, aber ein Kumpel von mir, der zufällig auch dort war, konnte sogar zwei ergattern und schenkte mir später netterweise eine.
    Auch sonst war in der AC/DC Show alles vertreten, was einem das Herz aus dem Hals hüpfen läßt.
    Der Opener "Thunderstruck", was für ein Brett! "Let there be rock", "Hells bells", das neuere "Money talks", oder andere Klassiker der Rockgeschichte wie "Heatseeker", "The Jack", "Jailbreak", "Dirty deeds.." und "T.N.T" wurden auf der Bühne wie im Publikum zelebriert.
    Was für ein Konzert, was für ein Tag, was für ein Meilenstein in der Musikgeschichte.
    Und mit jedem Tag, an dem ich an dieses Ereignis zurück denke, werde ich ein Stück dankbarer, daß ich damals dabei sein durfte.
    Das war im wahrsten Sinne
    HIGH VOLTAGE ROCK'N'ROLL !!!
  • Wuensche/I wish you

    Nov 21 2013, 13:57

    I wish all( new) members in this group all time the best and many lovely days in your live !!!!
    Thanks for coming and for your wonderful words !!!

    Froggl
  • Lebenslauf

    Ago 10 2013, 7:26

  • New Year

    Gen 2 2013, 9:58

    I wish all the members in this group a happy new year ,a good time and luck all around .
    Froggl
  • New Album

    Feb 5 2012, 15:45

  • Einfach nur geil

    Ago 2 2011, 12:20

    Fr., 29. Jul. – Rock of Ages Allererste Sahne vom ersten Ton bis zum letzten,wenn man mal BOSS HOSS aussen Fuss laesst aber reine Geschmacksache und darueber kann man diskutieren-Wie in den Jahren zuvor hat Horst sein bestes gegeben und wieder viele auf unserer weit abgelegenen Lustwiese wieder voll zugedroehnt,so wie wir es gewoehnt waren und sind .Und er hat sich viele Muehe gemacht ,wir sind belohnt worden,Gut nicht von oben was das Wetter betrifft aber bei einem Open Air unserer Klasse muss man darueber hinwegsehn wenn man schon mal bis zum Schienbein im Schlamm steckt,kann unter Umstaenden sogar gesund sein,wo bekommt man schon mal eine Fangopackung gratis an die Fuesse!!!Wenn ihr euch ein Bild des Ganzen machen wollt kommt einfach naechstes Jahr auch dazu und schnuppert mal rein.Dusche, viele WCs ,Kinderhuepfburg gutes Essen und Fluessignahrung alles da was das Herz begehrt.Und eine Buehne die dir ordentlich was auf die Ohren gibt.Jetzt kommt es nur noch auf deine Lieblingsband an.Bis demnaechst also!!!
  • You

    Lug 17 2011, 18:17

    have 4 hours to make a fantastic list .Send me 3 groups to 00:00.

    Hall of POP/ROCK

    I wish you a nice night

    Froggl
  • Yusuf in Mannheim

    Mag 29 2011, 21:41

    So., 29. Mai. – Yusuf Islam/Cat Stevens - In Concert 2011
    Kommen gerade von einem fantastischen Konzert nach Hause .es wae einfach grosse klasse,seinen grossen Hits und seinen neuen Kompositionen haben uns nur zu Begeisterungsstuermen hingerissen.Er hat es sich auch nicht nehmen lassen 3 Zugaben zu geben,die Leute wollten ihn eigentlich noch einmal ,aber einmal muss auch der schoenste Abend zu Ende sein DANKE Yusuf fuer all die schoenen Lieder ,die uns noch unser ganzes Leben begleiten werden .Cat Stevens
  • Stephan Sulke

    Mag 21 2011, 12:05

    Am 27.12.1943 erblickt Stephan Sulke in Shanghai, China, das Licht der Welt. Die Eltern stammen beide aus Berlin und sind vor dem tausendjährigen Reich geflüchtet. 1949 wollen sie zurück nach Deutschland. Als der Vater auf der Durchreise durch die Schweiz unerwartet stirbt, bleibt die Mutter mit dem 5-jährigen Stephan in der Schweiz und heiratet wenig später einen Französisch-Schweizer. Dadurch verbringt Stephan Sulke einen Großteil seiner Kindheit und Schulzeit in der Schweiz. Bis 1961 lebt er die meiste Zeit im Kanton Genf, später im Kanton Bern, mit Abstechern zu den Großeltern nach Berlin und einer Tante in den USA.

    Durch einen Nachwuchswettbewerb in Paris veröffentlicht er 1963 unter dem Pseudonym “Steff” seine erste Single. Die Aufnahme “Mon Tourne-Disque” erhält den Grand Prix du Premier Disque und wird ihm von Maurice Chevalier überreicht. Die Musik und die Texte hatten noch nicht das Niveau des späteren Stephan Sulke in Deutschland.

    1964 begegnet Stephan Sulke in Atlanta Ga, USA, einem Radioredakteur von WQXI, der einen Kontakt zu Buddy Killen (Produzent und Verleger in Nashville, “Green Green Grass of Home” Tom Jones, Titel v. E. Presley “King of the Road” Roger Miller etc.) herstellt, und 1965 erscheint, ebenfalls unter dem Pseudonym “Steff”, seine Single “Where did she go”, die vor allem in den Südstaaten der USA recht erfolgreich war. Bis 1967 erfolgen weitere Veröffentlichungen, sowohl in den USA als auch in Frankreich. Dort ist “Steff” inzwischen auch schon regelmäßig im TV und auf der Bühne zu sehen. Noch immer sind Musikstil und Texte nicht zu vergleichen mit der Arbeit des heutigen Stephan Sulke. Die Texte waren eingängig, aber anspruchslos, die Musik zeitgemäßer, ebenfalls eingängiger Pop.


    1967 kehrt Stephan Sulke auf Grund des Vietnam-Konfliktes den USA den Rücken und geht zurück in die Schweiz. An den Universitäten Zürich und Bern studiert er Jura, verlässt die Uni jedoch ohne Abschluss. Gleichzeitig veröffentlicht er regelmäßig unter verschiedenen Pseudonymen und zum Teil mit anderen Interpreten Schallplatten in Englisch und Französisch.

    1969 baut er zusammen mit einer Partnerin sein erstes Tonstudio in Biel (Schweiz). Schnell macht er sich einen Namen als feinfühliger Tonmeister. Bekannte Künstler aus der Jazz-Szene (Dizzi Gillespie, Thelonius Monk) und aus der Pop-Szene nehmen bei ihm auf. 1970 lernt er den Gründer des Jazzfestivals in Montreux, Claude Nobs, kennen, und macht die ersten Aufnahmen des gleichnamigen Festivals in damals neuartiger 24-Spur-Technik. Nach einem Brand des Casinos im Herbst 1971 wird das Jazz-Festival zusammen mit dem Studio in eines anderes Gebäude verlegt. Bis 1973 nimmt Stephan Sulke weiter weltbekannte Künstler, wie z. B. Leonard Cohen, auf.

    Schon 1972 gründet er eine kleine Elektronik-Firma für Studiotechnik in London. Nach dem ersten “Erdöl-Schock” wird der Sitz der Firma nach Biel verlegt und die Firma spezialisiert sich auf Tontechnik. Hauptabnehmer waren Großkunden wie ARD, ZDF, SRG oder BBC.

    1974 eröffnet Sulke das “Aquarius-Studio” in Genf und produziert zum ersten Mal unter seinem richtigen Namen eigene Lieder in deutscher Sprache mit Texten und einer musikalischen Richtung, die ihn bald in ganz Deutschland bekannt machen sollten. Von 1976 bis 1985 veröffentlicht er nun regelmäßig seine eigenen Lieder in deutscher Sprache und ist ebenso regelmäßig in TV und Hörfunk präsent und tourt so gut wie jedes Jahr durch die ganze BRD. Nebenbei schreibt er noch Texte für andere Künstler wie z. B. Katja Ebstein, Erika Pluhar oder lässt seine eigenen Lieder von anderen Interpreten covern (Herbert Grönemeyer: Ich hab’ dich bloß geliebt). Verschiedene Auszeichnungen (Deutscher Schallplattenpreis “Nachwuchskünster” 1977, Dt. Schallplattenpreis “Künstler des Jahres” 1982, Ehrenpreis des BRF für hervorragende Kompositions-, Text- und Interpretationsleistungen (sic) 1985) machen deutlich, dass er auf dem richtigen Weg ist. 1982 erscheint sein wohl bis heute bekanntestes Lied “Uschi”, das auch heute noch selbst die Menschen kennen, denen der Name Stephan Sulke nichts (mehr) sagt. Im selben Jahr erscheint sein erstes Buch mit Aphorismen, “Kekse”. Ein zweites Buch, eine Art Selbstbetrachtung mit dem Titel “Liebe gibt’s im Kino”, wird 1984 veröffentlicht.

    1987 beschließt Stephan Sulke, sich aus der Branche zurückzuziehen. Zitat: “Zu viel Leere, zu viel Ego”. 1989 macht er eine “private Besichtigungstour um den ganzen Planeten”, bevor er 1991 eine Zusammenarbeit mit einem Architekten in Berlin beginnt. Bis 1994 ist er an verschiedenen Bauprojekten, u. a. für den MDR, mit Schwerpunkt Studiotechnik in den neuen Bundesländern, in Dresden und Leipzig, beteiligt. Zitat: “Alle glauben, wir hätten Millionen verdient, dabei konnten wir froh sein, dass wir nicht hops gegangen sind.” 1994 stirbt sein Architekten-Partner. Am Abend desselben Tages wird Stephan Sulke in Berlin Grunewald auf offener Straße mit vorgezogener Waffe gekidnapt und verschleppt. Die Sache endet glücklicherweise glimpflich. Die Kidnapper lassen ihn, nachdem sie ihn in einem Kofferraum mehrere Stunden durch Ostdeutschland gefahren haben, auf einem Feld an der polnischen Grenze gefesselt und mit verbundenen Augen liegen, wo er sich nach einiger Zeit befreien kann. Das Abenteuer ist jedoch ein Schock, und er zieht sich danach vollständig aus der Öffentlichkeit zurück.
  • Teubner Tina

    Mag 21 2011, 12:02

    Tina Teubner wurde 1966 geboren. Sie verlebte zunächst einige Zeit als Kind, um schließlich Jugendliche zu werden. Tina Teubner studierte Musiktherapie in Wien (abgebrochen aus Gründen) sowie Violine an den Musikhochschulen Düsseldorf und Münster und arbeitete als Bühnenmusikerin am Schauspielhaus in Düsseldorf.

    1991 begann Tina Teubner zu singen und wurde 1993 in Berlin mit dem ersten Preis im "Bundeswettbewerb Gesang für Musical/Chanson" ausgezeichnet. Seitdem hat sie neun eigene Programme kreiert, mit denen sie durch die deutschsprachigen Länder tourt. 1998 wurde Tina Teubner mit einem Stipendium der GEMA (Gesellschaft zur Erlangung mediokrer Alpträume - oder so ähnlich) für Textdichter gefördert.

    Im selben Jahr gewann die Chansonsängerin unter 137 Bewerbern den erstmals ausgerichteten bundesdeutschen Chansonwettbewerb "Zarah". 1999 gewann sie den Kabarett-Cup des Mainzer Unterhauses und bekam im Februar den Förderpreis zum "Deutschen Kleinkunstpreis" verliehen. 2002 erhielt sie den Deutschen Kabarettpreis.

    Den Förderpreis der Stadt Mainz zum DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS 1999 erhielt Tina Teubner. In der Gebründung der Jury hieß es:

    "...eine singende Autorin, eine schauspielernde Sängerin. Tina feiert Silvester, immer wenn sie gerade Lust dazu hat: Zeit zur Rückschau auf ein Leben, ein Frauenleben unserer Gegenwart. In ihren Liedern liefert sie amüsant-ironische Betrachtungen über Familien- und Liebesbeziehungen und schildert die (Auf-)Lösung der daraus resultierenden Probleme. " Der Förderpreis der Stadt Mainz zum DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS 1999 wurde erstmals in einem anderen Rahmen verliehen: Die Jury hat vier Künstler oder Gruppen ausgezeichnet, die am 19. Februar in einer Endausscheidung im unterhaus aufeinander trafen. Aus diesen Vieren wurde dann der Preisträger des Förderpreises 1999 gekürt (Tina Teubner).